Über diese Ressource
Autor: Regionales Krebsprogramm Waterloo-Wellington
Überarbeitet: August 2024
PEM-Nr.: PEM6107
Krebs und seine Behandlung können zu Depressionen oder Angstzuständen führen.
Depressionen treten auf, wenn man über einen längeren Zeitraum traurig ist und dadurch Schwierigkeiten hat, sein Leben zu meistern. Angstzustände treten auf, wenn man häufig Sorgen hat, sich ängstlich fühlt oder nervös ist.
Krebs und seine Behandlung können Ihr Aussehen und Ihr Körpergefühl verändern. Möglicherweise machen Sie sich Gedanken darüber, wie andere Sie sehen. Dies kann sich auf Ihre Beziehungen auswirken.
Die Strahlentherapie tötet Krebszellen ab und kann verhindern, dass sie sich auf andere Teile Ihres Körpers ausbreiten. An den Stellen, an denen Ihr Körper behandelt wird, können Nebenwirkungen (Veränderungen) auftreten.
Strahlungsnebenwirkungen können:
Wenn Sie Nebenwirkungen haben oder Fragen haben, wenden Sie sich an einen Ihrer Gesundheitsdienstleister:
Die Strahlung durchdringt Ihre Haut. Ihre Haut kann sich anfühlen wie:
Wenn Sie mit Ihrer Bestrahlung beginnen:
Durch die Bestrahlung produziert Ihr Mund weniger Speichel (Spucke). Ihr Mund kann sich trocken oder wund anfühlen, und der Geschmack Ihrer Nahrung kann sich verändern.
Es kann auch zu einer Soorinfektion kommen (cremig-weiße, erhabene Flecken im Mund).
Ihre Krebs- oder Strahlenbehandlung kann das Schlucken erschweren oder schmerzhaft machen. Dies kann zu Gewichtsverlust führen, wenn Sie nicht Ihre normalen Mengen essen können.
Müdigkeit (Erschöpfung) ist die häufigste Nebenwirkung, die Menschen mit Krebs verspüren. Das ist normal. Die Müdigkeit kann sich während der Strahlentherapie verschlimmern. Möglicherweise fühlen Sie sich schwach oder haben wenig Interesse an alltäglichen Aufgaben.
Verwenden Sie diese Ressource nur zu Informationszwecken. Sie ersetzt nicht die medizinische Beratung durch Ihren Arzt oder andere medizinische Fachkräfte.
E-Mail: wrhn
Website: www.cancerwaterloowellington.ca